Wandern

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Alten Postweg
 
Von Katzenelnbogen über den alten Postweg nach
Laufenselden und zurück (ca. 13 km)

Einkehrmöglichkeiten:
Gaststätte "Einrichschänke", Einrichstraße, Katzenelnbogen
Gasthof Kaiser u. Meyer, Dörsdorf
Hotel „Berghof“, Berghausen
Gaststätte „Zum Dorfkrug“, Allendorf



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Bärbach - Habenscheid - Wasenbach - Bärbach
 
Wanderung (ca. 6 km)
Wir stellen unser Auto in Bärbach in der Ortsmitte ab. Wir gehen durch den nur aus wenigen Häusern bestehenden Weiler nördlich in Richtung Wald. Dabei sehen wir links von der Straße Ruinenmauern zwischen den Gärten und Häusern. Sie sind die Reste des Nonnenklosters Bärbach, 1335 hier gegründet und nach der Reformation aufgelöst. Am Waldrand folgen wir dem Weg geradeaus, mit S 4 gekennzeichnet. Nach einer kleinen Kurve verlassen wir den Waldrand und gehen an dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube vorbei, jetzt ein geschütztes Biotop. Der Weg biegt nach Norden um und führt uns über eine Anhöhe an Wald und Feld vorbei nach Habenscheid, dem kleinsten Dorf unserer Gegend. Die Habenscheider Kirche ist eines der ältesten Baudenkmäler unserer Region, bereits 790 urkundlich erwähnt. Wenn Sie die Kirche besichtigen wollen, bitten Sie im ersten der drei Häuser um die Schlüssel. Nach der Besichtigung folgen wir dem geteerten Weg weiter am Wald entlang, biegen dann kurz hinter dem Wald halblinks ab und wandern auf dem mit W 3 gekennzeichneten Weg nach Wasenbach. In Wasenbach nehmen wir nach der Kreuzung an der tiefsten Stelle der Ortsstraße den Weg, der gleich nach Überschreiten des Bächleins links abzweigt und gehen auf ihm entlang bis zu einer Hecke außerhalb des Dorfes. Hier können wir hinter dieser Hecke einen kleinen jüdischen Friedhof besichtigen. Dann folgen wir dem Weg weiter, der uns in das Bärbacher Tal bringt. Wir nehmen den fünften Gewannenweg rechts, gehen auf ihm zum Waldrand hoch und wandern am Waldrand entlang links. Wo der Wald aufhört, müssen wir erst nach links, dann nach rechts abbiegen und kommen zum Bärbacher Mühlenhof. Wir gehen auf dem Weg weiter zur Straße am Aussiedlerhof. Dabei haben wir einen schönen Blick auf die Reste der Kloster-Anlage, den Klostergarten, die Fischteiche des Klosters und die Kirchenmauern. Auf der Straße kommen wir zum Ausgangspunkt.


Berghausen - Sandkopf - Galgenkopf - Schnepfenkopf - Berghausen
 
Wanderung (ca. 8 km)
Wir stellen unseren Wagen auf dem Parkplatz des Hotels "Berghof" in Berghausen (Einkehrmöglichkeit) ab. Von hier aus wandern wir auf der Straße in Richtung Mudershausen bis zum Waldrand. Am Waldrand biegen wir rechts ab und gehen auf dem Weg immer geradeaus bis zur Straße Rückershausen-Dörsdorf. Auf der Straße gehen wir ein kleines Stück Richtung Dörsdorf bis an die Waldecke. Hier biegt ein Weg links ab. Der Weg führt uns am Waldrand entlang zum Schnepfenkopf mit schönen Ausblicken über das obere Dörsbachtal. Zunächst liegt links im Wald der Galgenkopf, rechts sehen wir unter uns Dörsdorf. Oberhalb von Eisighofen treffen wir auf einen asphaltierten Weg, der abwärts am Umspannwerk vorbei nach Eisighofen führt. Diesen Weg wandern wir entlang nach Eisighofen (Alternative: Erweiterung der Route über den Schnepfenkopf nach Reckenroth). In Eisighofen biegen wir gleich rechts ab und gehen auf dem Talweg nach Dörsdorf. Kurz vor Dörsdorf lädt uns der Mineralbrunnen zum Probetrunk. Unterhalb der Dörsdorfer Kirche treffen wir auf die Ortsstraße, der wir etwa 100 m nach halbrechts folgen. Zwischen zwei Gehöften biegt links der Weg nach Berghausen ab. Ihm folgen wir zu unserem Ausgangspunkt.

Einkehrmöglichkeit:
Hotel Berghof, Berghausen
Gasthof Kaiser u. Meyer, Dörsdorf



Berghausen - Sandkopf - Mattenbach - Berghausen
 
Wanderung (5 km)
Berghausen - Sandkopf - Mattenbach - Berghausen
Wir stellen unseren Wagen auf dem Parkplatz des Hotels "Berghof" in Berghausen ab . Von hier aus wandern wir in Richtung Mudershausen die Straße aufwärts durch das Dorf und Feld bis zum Waldrand. Von dem kleinen Wanderparkplatz am Waldrand haben wir einen schönen Blick über das obere Dörsbachtal. Wir gehen weiter die Straße entlang in den Wald hinein. Am ersten Weg, der nach ca. 300 m links von der Straße abbiegt, sehen wir einige Grabhügel der Eisenzeit (800 - 500 v. Chr.), die ältesten Geschichtsdenkmäler unserer Heimat. Beim von hier aus übernächsten Weg auf der linken Seite der Straße entdecken wir, in spitzem Winkel in den Wald führend, einen schmalen Waldweg bzw. Pfad, dem wir folgen. Er führt uns am nächsten Querweg an der zum geschützten Feuchtbiotop umgestalteten Bonscheurer Kiesgrube vorbei. Von hier aus am nächsten Querweg stoßen wir wieder auf ein Hügelgrabfeld. Wir folgen dem Querweg nach rechts zur Straße hin, überqueren die Straße und nehmen nach ca. 100 m abwärts den ersten Weg, der von der Straße rechts abzweigt. Wir folgen ihm (Kennzeichen x) an der sogenannten Süßwasserquelle vorbei, gehen über einen Bergrücken, dann abwärts zum Mineralbrunnen Mattenbach, der wenige Meter neben dem Weg zu finden ist. Auf der rechten Wegseite können Sie ein Naturwunder bestaunen: Zwei Bäume sind nach oben zusammengewachsen. Wir folgen dem Weg weiter zum nächsten Querweg, der uns rechts aufwärts führt. Wir gehen auf ihm zum Berghäuser Feld. An der Waldecke biegen wir nach rechts ab und erreichen wieder den Wanderparkplatz an der Straße. Von dort geht es abwärts zum Ausgangspunkt.

Einkehrmöglichkeit:
Hotel Berghof, Berghausen





Bergmannspfad
 
Bergmannspfad Schönborn - Allendorf
Am Ortseingang Schönborn gegenüber der Autowerkstatt gehen wir links in den Waldweg. Eine große Hinweistafel mit dem Emblem des Bergmanns zeigt uns den Weg.
Auf diesem Weg gingen früher die Bergleute zu ihrer beschwerlichen Arbeit untertage in die Gemarkung Allendorf.Nach einiger Zeit kommen wir an einer Grubenlore vorbei, welche aus der Grube Zollhaus stammt.Weiter geht es bis zum Endpunkt des Bergmannspfades an der Bundesstraße B 274. Dort steht eine Hinweistafel.



Bremberg - Brunnenburg - Neidhof
 
Wanderung (8 km)
Wir parken unseren Wagen in Bremberg auf dem Dorfplatz am Rathaus in der Dorfmitte. Gegenüber vom Rathaus führt eine Dorfstraße nach Westen. Ihr folgend erreichen wir einen Feldweg, zunächst geteert, dann geschottert, der uns durch die Bremberger Gemarkung zum Waldrand bringt. Am Waldrand gehen wir rechts entlang. Wo der Weg in den Wald eintritt, liegt der Parkplatz "Vierseenblick" mit Aussichtspunkt. Er bietet einen schönen Blick über das Lahntal. Nach rechts führt ein Weg abwärts am Waldrand entlang. Ihm folgen wir und erreichen bald die Ruinen des alten Nonnenklosters Brunnenburg und zwei schöne Aussichtspunkt über dem Lahntal. Nach Besichtigung zurück zum Vierseenblick. Vor hier aus folgen wir dem Waldweg nach halblinks. Es ist der mit L gekennzeichnete Lahnhöhenweg. Immer am bewaldeten Lahnhang entlang ziehend bietet er schöne Ausblicke ins Lahntal. Nach etwa 2 ½ km wenden wir nach einer Felsnase und vor einem tief eingeschnittenen Seitental auf einem Weg nach links und folgen ihm aufwärts. Über das Feld erreichen wir den Neidhof (Nollhof) . Vor dem Neidhof führt uns die Straße, der wir bis zum Waldrand folgen, nach links. Am Waldrand verlassen wir die Straße, gehen links und finden nach knapp 100 m einen Waldweg, der parallel zur Straße durch den Wald geht. Im Wald kann man zwischen Straße und Weg eisenzeitliche (800-500 v.Chr.) Grabhügel erkennen. Wenn wir den Wald hinter uns haben, wenden wir uns nach links und gehen am Waldrand entlang bis zum Bremberger Feld. Hier sehen wir schon von weitem halblinks einen riesigen Baum. Das ist die Märkerlinde, ein Natur- und Geschichtsdenkmal. Wir wandern über die Feldwege zur Märkerlinde und von da aus weiter über den schon zu Anfang begangenen Weg ins Dorf zum Ausgangspunkt.

Einkehrmöglichkeit:
Gaststätte „Nollhof“ bei Bremberg
Gaststätte „Zur Brunnenburg“, Bremberg



Dörsdorf - Ackerbach - Dörsdorf
 
Von Katzenelnbogen kommend, parken wir unseren Wagen in Dörsdorf auf der rechten Straßenseite, gegenüber von dem Autohaus Weber. Die Ortsstraße, die hier von der Durchgangsstraße rechts abbiegt, ist unser Weg nach Ackerbach. Wir wandern auf ihm geradeaus durch das Tal des Ackerbachs bis zum gleichnamigen winzigen Dorf und seiner Kirche. Eine Besichtigung der Kirche ist möglich (Schlüssel bei Fa. Thorn). Um den Kirchberg herumgelangen wir zum Brückelchen über den Ackerbach. Wir gehen auf dem Weg geradeaus in den Wald und im Wald aufwärts. Nach ca. 1 ½ km treffen wir auf den Waldrand und das Laufenseldener Feld. Hier wenden wir uns nach links, gehen zunächst am Waldrand entlang, dann geradeaus weiter in den Wald bis zur Wegekreuzung beim zweiten Querweg.


Hof Bleidenbach - Grundbachtal - Wildweiberlei - Weißeler Höhe
 
Wanderung (ca. 6 km)
Wir fahren von Katzenelnbogen zum Hof Bleidenbach und parken auf einem Grünstreifen neben der zweiten Einfahrt nach Bleidenbach. Zunächst wandern wir einige Schritte die Straße entlang Richtung Roth, dann biegen wir beim ersten Weg links von der Straße ab, gehen auf dem Feldweg abwärts, nehmen dann den ersten Weg nach rechts und treffen auf den Waldrand an der Waldecke. Hier schlagen wir uns auf schmalem Pfad links abwärts durch die Büsche und erreichen bald einen gut ausgebauten Waldweg, der uns etwa 1 km bergab führt bis ins Grundbachtal. Wir treffen an einem Brückendamm auf den Talweg, dem wir nach links folgen. Er führt uns um einen Felsenkopf herum und dann im idyllischen Grundbachtal stetig bergauf. Nach etwas mehr als 1 km kommen wir an einem merkwürdigen Felsen vorbei, der Wildweiberhöhle. Wir folgen dem Weg weiter. Neben einer schönen Waldwiese biegt er nach links und trifft dann auf einen Wegekreuzung. Hier nehmen wir den gut ausgebauten Kiesweg, der links den Berghang hinaufführt. Auf der Höhe des Bergrückens biegen wir vom Weg rechts ab in einen Waldweg, der uns nach knapp einem halben km auf das Plateau der Weißeler Höhe (456 m) bringt, einem alten, vorgeschichtlichen Kultplatz. Am trigonometrischen Punkt auf dem Berggipfel gehen wir auf dem Weg, der nach links führt, zum Bleidenbacher Feld. Am Waldrang wenden wir uns erst nach links, dann nach rechts, genießen die wunderbare Aussicht und gehen zum Ausgangspunkt am Bleidenbacher Hof.


Hohlenfels
 
Von Katzenelnbogen nach Hohlenfels und zurück (ca. 12 km)

Einkehrmöglichkeiten:
Gaststätte "Einrichschänke", Einrichstraße, Katzenelnbogen
Gasthaus "Zur Krone", Römerberg, Katzenelnbogen
Schlossgaststätte, Römerberg, Katzenelnbogen
Gaststätte des Jugendfreizeitheims, Domäne Hohlenfels


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Jammertal
 
Durch das Jammertal zwischen Herold und Kördorf (ca. 6 km mit starken Geländeschwierigkeiten)

Einkehrmöglichkeit:
Gaststätte „Dörsbachhöhe“, Herold


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Kemel-Limburger-Straße
 
Von Reckenroth nach Laufenselden über die Kemel-Limburger-Straße (ca. 10 km)

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Klosterweg
 
Zwischen der Brunnenburg und dem Kloster Arnstein
Der Klosterweg führt entlang eines alten Saumpfades über wildromantische Lahnhänge und sanfte Einrichhöhen. Er war einst ein Verbindungsweg zwischen dem Mönchskloster Arnstein und dem Nonnenkloster Brunnenburg - und früher sicherlich ein oft genutzter Weg.
Das Kloster Arnstein wurde 1139 aus dem alten Burgbau von dem Grafen von Arnstein, welcher selbst in das Kloster eingetreten ist, in ein Prämonstratenserkloster umgebaut. Das Kloster Brunnenburg wurde um 1200 von der Grafentochter Gisela von Katzenelnbogen, einer Nichte des Grafen von Arnstein, gegründet. 1542 wurde das Kloster aufgelöst und ist heute eine Ruine.


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Kördorf - Köbeler Hof - Forsthof - Belgesbach - Herold - Kördorf
 
Wanderung (ca. 9 km)
Wir stellen unseren PKW in Kördorf in der Dorfmitte ab. Von hier aus gehen wir auf der Ortsstraße in Richtung Bremberg, biegen aber vor dem letzten Gehöft links in den Friedhofsweg ein und folgen ihm. Am Friedhof vorbei führt er uns immer geradeaus an einem Wäldchen vorbei zum Köbeler Hof. Vom Fuß der bewaldeten Höhe, auf der der Köbeler Hof liegt, steigt ein Weg schräg nach rechts hangaufwärts. Ihm gehen wir nach und kommen auf der Höhe zur Einfahrt des Köbeler Hofes. Wir gehen auf der Einfahrtstraße rechts weiter zwischen zwei hohen Fichtenhecken. Am Ende dieser Straße treffen wir auf die Kreisstraße. Wir überschreiten sie, um im gegenüber anschließenden Feldweg die wunderbare Aussicht zu genießen. Auf dem Feldweg gehen wir abwärts bis zu Straße halbrechts im Talgrund, der sogenannten Zimmerbach. Auf der Straße gehen wir wenige Meter in Richtung Kördorf, biegen dann nach links ab und wandern auf dem Weg, der von der Straße weg am Wiesengrund entlang zieht, bis zum Lindenhof. Hier treffen wir auf einen geteerten Weg, der uns zum zweiten Gehöft, dem Forsthof, bringt. Hinter dem Forsthof stoßen wir auf die Waldspitze. Wir folgen dem Weg nach rechts, der am Waldrand entlang ins Tal zieht, treffen dort auf die Straße Kördorf - Rupbach und folgen ihr bis zur Einmündung in die Rupbachstraße unweit der Biebricher Rupbachbrücke. Wir wenden uns aber vor der Brücke und vor der Straße scharf nach rechts. Auf dem felsigen Ufer des kleinen Baches, an dem wir bisher entlanggewandert sind, sehen wir einen Fußweg, der am Felshang entlang bachaufwärts geht. Ihm folgen wir, zunächst am Belgesbach entlang, dann schräg aufwärts durch den Wald bis zur Straße nach Herold. Am Ortseingang von Herold überqueren wir die Straßenkreuzung und gehen auf der Gartenstraße bis zum Ortsende, um dort nach rechts abzubiegen. Auf dem geteerten Weg erreichen wir unseren Ausgangspunkt Kördorf.

Einkehrmöglichkeit:
Gaststätte „Dörsbachhöhe“, Herold



Mühlenwanderung - 1. Etappe
 
Vom Erlenhof ins Lahntal und nach Obernhof.

Los geht es am Parkplatz an der Bäderstraße, der sich schräg gegenüber der Abfahrt nach Mappershain befindet. Vom Parkplatz aus der kleinen Teerstra-ße durch die Obstbaumallee folgen bis zum Erlenhof, wo rechts am Wegrand die Quelle des Dörsbaches liegt. Von hier geht es nach links weiter, vorbei am Erlenhof, bis zum Waldrand. Hier nach rechts abbiegen und an der fol-genden Gabelung erneut rechts halten. Der Weg führt idyllisch am Bach entlang bis zum Waldrand. Auch hier nach rechts abbiegen und weiter bis nach Huppert. In der Dorfmitte links und an der nächsten Gabelung rechts halten. Am Dorfausgang (kurz vor dem Wendehammer) nach links in die Wiesen abbiegen. Es geht weiter am Dörsbach entlang, bis der Hauptweg nach links abbiegt und den Bach überquert. Hinter der Brücke den ersten Weg nach rechts abbiegen und den Hauptweg verlassen. Von hier geht es am Bach entlang über Wiesen bis nach Laufenselden. Am Ortseingang die L 3455 überqueren, quer über den Parkplatz gehen, links an der Bornbach-halle vorbei bis zur L 3321. Der Straße nach rechts ca. 150 m folgen und dann nach links in einen Feldweg abbiegen. Auf diesem Weg bleiben bis zum Gebüschrand, kurz davor nach links abbiegen und steil den Hang hinab ge-hen. Nach wenigen Metern nach rechts abbiegen und am Gebüsch entlang bis zum Schotterweg gehen. Es geht rechts am Klärwerk vorbei, durch ein kleines Wäldchen und weiter nach links bis zur kleinen Dörsbachbrücke. Hinter der Brücke nach rechts abbiegen und dem Weg am Dörsbach entlang bis nach Reckenroth folgen. In Reckenroth die L 322 überqueren und in die Gartenfeldstraße einbiegen. Hinter dem Spielplatz rechts ins offene Feld abbiegen und auf diesem Weg bleiben bis nach Eisighofen. Dort ange-kommen, geht es weiter bis zur Dorfmitte. An der Hauptstraße nach rechts abbiegen und gleich wieder rechts halten bis zur baumbestandenen Kreu-zung, an der es links weitergeht über freies Feld bis nach Dörsdorf. In Dörsdorf an der K 57 nach rechts abbiegen und die nächste Möglichkeit links halten. Von hier führt der Weg bergauf bis nach Berghausen. An der Dorf-straße nach links abbiegen und der Straße aus dem Ort hinaus folgen, den Berg hinab, bis zur L322. Dort wenige Meter nach links gehen und gleich wieder nach rechts abbiegen. Nun geht es auf einem kurvigen Teersträß-chen über offenes Feld. In der zweiten Linkskurve den Weg verlassen und geradeaus über einen Wiesenweg weitergehen. An der nächsten Teerstraße angekommen, nach links abbiegen und der Straße folgen bis nach Katzenelnbogen, wo die erste Etappe der Mühlenwanderung endet.

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Mühlenwanderung - 2. Etappe
 
In Katzenelnbogen startet die 2. Etappe am Parkplatz „Weiherwiese“. Den großen Parkplatz überqueren und schräg rechts Richtung Kindergarten hal-ten. Am Kindergarten vorbei und an der Querstraße nach links abbiegen. Es geht den Berg hinauf, wo es die nächste Möglichkeit nach rechts weitergeht. An der folgenden Linkskurve geradeaus dem Schotterweg folgen, der aus dem Ort hinaus in ein kleines Tal führt. An der Gabelung geht es nach rechts weiter bis zur Teerstraße. Dort nach links abbiegen und bergauf gehen bis zum Waldrand, wo der Wanderweg nach rechts abbiegt. Nach ca. 1,5 km erneut nach rechts abbiegen und – wieder ein Stück am Waldrand entlang – den Hang hinab gehen bis zur Waldecke, wo es nach links weitergeht. Auf diesem Weg bleiben bis zur Brückenmühle, von wo es nach links ins Jam-mertal hineingeht. Das Teersträßchen überquert den Dörsbach, führt am Klärwerk und der Kesselmühle vorbei weiter bis zur Haarmühle. Hier geht es nach rechts steil den Hang hinauf und gleich darauf wieder bergab ins Tal. Kurz hinter der Dillenberger Mühle biegt links ein Pfad ab, der in vielen Win-dungen traumhaft schön am Bach entlang führt. Diesem Pfad folgen bis zum Teerweg. Dort nach rechts abbiegen und gleich darauf nach links, wo es erneut auf dem Mühlenpfad weitergeht. Dem Pfad folgen, bis er sich im Tannenwald gabelt. Hier nach links abbiegen und weiter bis zur L323. Der Straße nach links bis zur Obermühle folgen. Nach der Mühle rechts abbie-gen und weiter bis zur Mittelmühle. Beide Mühlen sind bewirtschaftet. Nach der Mittelmühle den Bach überqueren und bis zum Ende der Wiese gehen, wo es wieder über einen schmalen Pfad weitergeht. Der Weg führt an der Untermühle vorbei bis zur Neubäckersmühle, wo der Mühlenpfad kurz das Jammertal verlässt. Die Mühle rechts liegen lassen und auf dem Schot-terweg dem Seitental folgen. Nach ca. 200 m biegt ein schmaler Pfad rechts zum Bach ab. Diesem Pfad folgen und wieder zurück ins Jammertal, wo es weiter am Bach entlang geht bis zum Pegelhäuschen. Kurz danach gabelt sich der Weg. Hier nach rechts abbiegen. An der nächsten Gabelung links halten und weiter bis zur Teerstraße. Wer einen Abstecher zum Kloster Arnstein machen will, folgt dem Weg links steil bergauf. Wer auf direktem Weg ins Lahntal und nach Obernhof gehen möchte, biegt nach rechts ab.

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Rettert - Ehrenbach - Hasenbach - Rettert
 
Wanderung (ca. 8 km)
Wir parken in Rettert vor dem Landgasthof Gemmer . Von hier aus gehen wir an der Tankstelle nebenan vorbei und biegen danach in die Straße rechts (Ringmauer) ein. Diese Straße gehen wir geradeaus weiter, durchschreiten einen kleinen Hohlweg und haben kurz vor dem nächsten Wäldchen einen schönen Blick über das stille Ehrenbachtal nach Westen. Wir wandern auf dem Weg weiter durch das Wäldchen, treffen auf den Hochwald und nehmen am Waldrand links den Weg immer am Waldrand entlang. Nach knapp 1 km wenden sich Weg und Waldrand im rechten Winkel abwärts. Etwa 100 m vorher geht ein Weg vom Waldrand aus schräg in den Wald. Wir folgen diesem Weg und treffen nach wenigen Schritten auf die sogenannte Miehler Straße, einen alten, gut ausgebauten Höhenweg. Ihm folgen wir abwärts bis ins Tal des Hasenbachs. Hier treffen wir auf einen gut markierten Wanderweg (Raute), dem wir bachaufwärts folgen. Nach knapp 1 km erreichen wir die Plätzermühle . Nach einem weiteren km bachaufwärts kommen wir zur Hollermühle , dann weiter nach 1 km zum Schwimmbad. Sobald der Weg den Waldrand am Schwimmbad erreicht, wenden wir uns nach links und erreichen bald auf geteertem Weg bergauf unseren Ausgangspunkt in Rettert.

Einkehrmöglichkeit:
Landgasthof Gemmer, Rettert
Plätzermühle bei Obertiefenbach
Hollermühle bei Rettert



Rund um Hohlenfels
 
Wanderung (ca. 4 km)
Wir fahren nach Hohlenfels und stellen unser Fahrzeug auf dem Parkplatz vor dem Gehöft des Jugendfreizeitheimes mit Gaststätte ab. Vom Parkplatz aus nehmen wir den Weg, auf dem wir gekommen sind und wandern bis zu einem großen Torbogen zurück. Hier führte einst eine Seilbahn, mit der Kalksteine nach Zollhaus befördert wurden, über die Straße. Hinter dem Torbogen biegen wir links von der Straße ab und wandern am Waldrand entlang abwärts, die Weide immer zur linken Hand. Ganz unten im Talgrund des Hohlenfelser Baches finden wir einen Steg, auf dem wir den Bach überqueren. Vor hier aus haben wir einen schönen Blick zurück zur Burg Hohlenfels. Am anderen Ufer gehen wir den Pfad entlang neben einer Hecke und biegen am Waldrand nach links ab steil bergan. Wir folgen dem Pfad, der immer unweit des Waldrandes verläuft, aufwärts bis zu einem großen Trichter mit Felsen. Hier ist ein Hohlraum im Kalkgebirge zusammengebrochen. Wir umgehen die Einbruchsstelle und folgen dem Pfad weiter und erreichen bei einem Bauernhof eine geteerte Straße. Auf ihr gehen wir in Richtung Hohlenfels. An der nächsten Waldecke (Rastplatz mit Bank und Tisch) biegen wir ab und nehmen den Weg am Waldrand entlang. Er führt zunächst bergab, steigt dann an und biegt in den Wald ein. Etwa 250 m folgen wir ihm in den Wald hinein, dann treffen wir auf einen links abwärts führenden Weg, der uns durch ein enges, schluchtartiges Tal mit schroffen Kalkfelsen an Burg Hohlenfels vorbei zum Ausgangspunkt bringt.

Einkehrmöglichkeit:
Gaststätte der Domäne Hohlenfels



Schönborn - Rintstraße - Bärbach - Schönborn
 
Wanderung (ca. 9 km)
Wir stellen unser Auto, von Katzenelnbogen aus kommend, gegenüber vom Autohaus Petry im ersten Weg, der rechts in den Wald führt, ab. Hier beginnt der sogenannte Bergmannspfad, an dieser Stelle mit einem Schild gekennzeichnet. Wir folgen aber jetzt nicht der Markierung des Bergmannspfades, sondern gehen auf dem Waldweg geradeaus bergan (S 2). Nach etwa 1 km stoßen wir auf einen gut ausgebauten Waldweg. Das ist die sogenannte Rintstraße, ein uralter Höhenweg. Wir folgen der Rintstraße nach links. Am nächsten Waldweg, der nach rechts abzweigt, machen wir einen kleinen Abstecher zur höchsten Erhebung dieser Bergkette, dem Ergenstein (420 m). Die Einzäunung der derzeitigen Jungpflanzungen gestattet nur einen nicht zu verfehlenden Weg zum Gipfel, von dem aus wir einen schönen Blick nach Osten haben. Wir kehren zur Rintstraße zurück und folgen ihr weiter nach Norden, vorbei an einer Schutzhütte. Nach einer längeren Gerade nehmen wir an einer Gabelung den linken Weg, kommen an einer ehemaligen Kiesgrube vorbei, die jetzt ein schönes Feuchtgebiet ist und erreichen nach etwa 250 m die nächste Gabelung. Hier sehen wir zu beiden Seiten des linken Wegs den wir nehmen, Hügelgräber aus der Eisenzeit (800 - 500 v. Chr.). Wir folgen dem Weg abwärts bis zur Hochspannungsschneise, überqueren sie, erreichen unweit der Landstraße einen Querweg und wenden uns auf ihm nach rechts. Nach wenigen Metern biegt die Rintstraße wieder nach links ab. Auf ihr überschreiten wir den Tannenkopf, gehen immer geradeaus bis zum nächsten Querweg und gehen auf diesem nach links zur Straße hoch. Wir überqueren die Straße, gehen auf der anderen Seite auf dem Waldweg geradeaus fort, dann nach rechts und treffen auf einen geteerten Weg, dem wir nach links folgen. Wir erreichen Bärbach mit seiner Klosterruine, gehen durch das Dörfchen und folgen der Straße, die uns nach Schönborn zu unserem Ausgangspunkt zurückbringt.

Einkehrmöglichkeit:
Gaststätte der Schönbornhalle, Schönborn
Gasthaus Müller, Schönborn
Gaststätte Hof Schauferts bei Schönborn



Schönborn-Schönborner Bach und Mühle-Schauferts-Schönborn
 
Wanderung (ca. 9 km)
Wir parken unser Auto in Schönborn auf dem Parkplatz der Schönbornhalle, von Katzenelnbogen aus kommend am Ortseingang rechts hinter Bäumen. Von diesen Parkplatz aus überschreiten wir beim Autohaus Petry die Straße, gehen die mit Birken bestandene Straße am Ortsrand entlang abwärts und biegen an der zweiten Straße rechts ab. Wir gehen durch das Dorf geradeaus zur Kirche auf der Anhöhe. Hinter der Kirche nehmen wir die Ortsstraße links und gehen den mit S 3 gekennzeichneten Weg abwärts bis zum Schönborner Bach. An der Grillhütte vorbei kommen wir zur Schönborner Mühle. Wir lassen sie links von uns liegen und folgen dem Weg durchs Tal des Schönborner Baches abwärts. Nach etwa 2 km mündet der Bach in den Wasenbach. Etwa 100 m vor der Mündung führt eine Brücke über den Schönborner Bach. Über diese gehen wir und folgen von ihr aus dem mit R 4 gekennzeichneten Weg durch den Wald aufwärts nach Biebrich. In Biebrich gehen wir auf der Hauptstraße durch das Dorf und verlassen es Richtung Klingelbach. Hinter dem Busparkplatz biegen wir in einer Kurve links von der Straße
ab und folgen dem Weg R 4 bis ins Tal des Schaufertsbach. Wir überschreiten den Bach über eine kleine Brücke und wenden uns dann nach rechts. Wir wandern das Tal aufwärts bis zum Hof Schauferts und gehen auf der Straße zum Ausgangspunkt nach Schönborn.

Einkehrmöglichkeit:
Gaststätte der Schönbornhalle, Schönborn
Gasthaus Müller, Schönborn
Gaststätte Hof Schauferts bei Schönborn



Sprudelweg - Wasser ist Leben
 
In einer der schönsten Mittelgebirgslandschaften Deutschlands, dem westlichen Taunus, erschließt er von Zollhaus ausgehend, über das hessische Aarbergen das untere Aartal, den „Einrich“ und über Grebenroth, Nastätten, Buch bis nach Marienfels das „Blaue Ländchen“.

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Tälerwanderung - ca. 15 km
 
Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz unterhalb von Ergeshausen im Jammertal.

Einkehrmöglichkeiten:
Plätzermühle bei Obertiefenbach
Hollermühle bei Rettert


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Tälerwanderung - ca. 25 km
 
Wir beginnen unsere Wanderung am Parkplatz des Getränkegroßmarktes Bremser in Katzenelnbogen.

Einkehrmöglichkeiten:
Neuwagenmühle (nur Getränkeverkauf)
Obermühle, unterhalb von Singhofen
Plätzermühle bei Obertiefenbach
Hollermühle bei Rettert
Landgasthof Gemmer, Rettert


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Von Rettert über das Römerkastell nach Holzhausen und zurück
 
Wanderung (ca. 9 km)
Wir parken unseren PKW in Rettert an der Hauptstraße vor dem Landgasthof Gemmer (Einkehrmöglichkeit). Auf der Dorfstraße gehen wir etwa 100 m ins Dorf und biegen in der Dorfmitte nach links ab auf die Straße zum Rother Hof. Wo die Straße eine leichte Rechtskurve macht, biegen wir an dieser Wegekreuzung nach rechts ab und folgen dem Weg, der zum Wald hochzieht. Dies ist die alte Hessenstraße, ein uralter Höhenweg, den schon die Römer kannten. Am Waldrand finden wir links einen alten Grenzstein, ein Zeugnis für die territoriale Zerrissenheit unserer Gegend in früher Zeit. Die Buchstaben NS bedeuten "Nassau-Saarbrücken", zu dem Rettert gehörte. Wir folgen der Hessenstraße rechts am Wasserbehälter vorbei. Nach zwei kleinen Senken erreichen wir eine Schutzhütte. Hier biegt ein Waldweg nach links ab. Auf ihm erreichen wir nach wenigen Metern die Mauern des Römerkastells Holzhausen. (Führungen möglich, Tel. 06486/65 66) Nach Besichtigung des Kastells kehren wir zur Schutzhütte zurück. Gegenüber der Schutzhütte sehen wir ein Stück des römischen Grenzwalls, den Limes mit Wall und Graben. Vor dem Grenzwall biegt ein Weg von der Hessenstraße ab und zieht am Wall entlang. Diesem Weg folgen wir (Kennzeichen Turmsymbol). Nach einer guten halben Stunde erreichen wir am Waldrand die Bäderstraße und den ehemaligen Bahnhof der Nassauischen Kleinbahn, jetzt eine Gaststätte (Einkehrmöglichkeit). Vor hier aus wenden wir uns rechts von der Bäderstraße nach Osten. Auf dem Rückweg nach Rettert folgen wir der ehemaligen Kleinbahntrasse. Zunächst läuft von der Bäderstraße abzweigend ein Feldweg neben dem Bahndamm her. Dem Weg folgen wir immer geradeaus. Nach kurzer Strecke betreten wir den Bahndamm, der nun in den Wald eintritt. Wir folgen der Kleinbahntrasse und ihren Windungen immer geradeaus durch Feld, Wald und Wiesen, überschreiten dabei zwei Bachtäler und haben nach einer Felsengruppe einen schönen Ausblick über das Hasenbachtal. Wenn die Bahntrasse den Wald verlässt, sehen wir Rettert vor uns. An der Waldecke biegen wir nach links ab und erreichen unseren Ausgangspunkt.


Zum Römerkastell
 
Von Katzenelnbogen zum Römerkastell Holzhausen und zurück (ca. 15 km)
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Dörsbachbrücke in Katzenelnbogen.

Einkehrmöglichkeiten:
Gaststätte "Einrichschänke", Einrichstraße, Katzenelnbogen
Gasthaus "Zur Krone", Römerberg, Katzenelnbogen
Schlossgaststätte, Römerberg, Katzenelnbogen
Gaststätte „Zur Linde“, Berndroth


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